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  • Perspektiven

  • Die begehrten Technologiemetalle und Seltenen Erden

  • Perspektiven

    Durch den technischen Fortschritt steigt die Nachfrage deutlich an. Dadurch sind Preissteigerungen vorprogrammiert. Geschätzt wird, dass der Bedarf an Seltenen Erden sich bis 2030 versiebenfachen wird. Die amerikanische Behörde United States Geologial Survey (USGS) hat errechnet, dass es schon bei einer Nachfragesteigerung von nur 10% eine ernsthafte Verknappung  mit deutlich ansteigenden Preisen geben wird. Diese Verknappung der begehrten High-Tech-Rohstoffe beunruhigt die Industriestaaten. Sogar die deutsche Bundeskanzlerin sprach schon den chinesischen Ministerpräsidenten auf die Seltenen Erden an. Der gelernte Geologe entgegnete kühl: „Wir haben sie euch Anfang der 80er Jahre zum Preis von Salz verkauft; sie verdienen den Preis von Gold,“ denn ihm war schon vor 20 Jahren klar:

    „Der nahe Osten hat Öl - wir haben Seltene Erden.“

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    Unsichere Situation

    Investoren sollten auch den Allgemeinzustand der Finanzmärkte im Auge behalten. Inflationsgefahren, Staatsver-schuldungen und Finanzkrisen, die noch längst nicht gebannt sind rücken bei Anlegern Sachwerte wie Immobilien, Aktien und vor allem Rohstoffe verstärkt in den Fokus. Die Geschichte hat gezeigt: Sie sind besonders in Krisenzeiten die beste Absicherung  gegen  mögliche Worst - Case - Szenarien.

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    Keine Entwarnung - beste Chancen

    Wir werden bei den bedeutenden Seltenen Erden und strategischen Metallen auf Jahre hinaus in der Abhängigkeit von China leben müssen. Mit entsprechenden Auswirkungen auf  das  Preisniveau.

  • Hohe Sicherheit

    Weitere Vorteile ergeben sich durch eine Kooperation mit einem deutschen Zollfreilager. Diese enge Zusammenarbeit ermöglicht uns, Ihre physischen Investments in Deutschland zu verwahren. Ein Sicherheitskonzept welches seinesgleichen sucht.

  • Neue Minen

    Auch die Produktionsaufnahme neuer Minen wird die Situation nicht entschärfen. Weltweit gibt es zwar ca. 400 neue Projekte, jedoch werden sich erfahrungsgemäß davon nicht einmal 5% realisieren lassen. Durch Umweltauflagen sowie westliche Arbeitsbedingungen  lassen sich Projekte nur schwer in die Gewinnzone führen. Dennoch sind einige Minen von Lynas aus Australien sowie Molycorp aus den USA Erfolg versprechend. Deren Produktion wird jedoch erst 2020 im Markt erwartet.